ZM

Belastungs- und Zuflussmessungen

Mit der Entwicklung der Messverfahren "Wasserverlustanalyse" und "Zufluss-Analyse" revolutionierten die Verfahren im Bereich der Verlusterkennung und Ermittlung von wichtigen Messdaten den Wassermarkt.

Erstmalig standen Verfahren zur Verfügung, die es ermöglichten, verhältnismässig objektiv Verlustmengen zu erfassen, sie durch die Verfahrensweise eng einzugrenzen und mit anderen Methoden zu lokalisieren. Die parallele Darbietung wichtiger Messwerte für die Netzeigenüberwachung nach Regelwerk W 392 durch Zonenmessung, ist heute Bestandteil einer sinnvollen Nutzung.

Die exakte Erkennung von Verlust- und Verbrauchswerten und gleichzeitige Ermittlung der Nachtmindestverbrauchsanteile ist ein Baustein zur späteren Eigenüberwachung durch Netzeinteilung in Zonen und deren Überwachung über Messstellen bzw. eingebaute MID`s.

Ihre Vorteile
  • objektive Erfassung von Verlustmengen
  • Ermittlung von Messwerten für die Einrichtung von Messzonen
  • Ermittlung der Nachtmindestverbrauchswerte
  • Belastungsmessung von Hydranten

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